SPD-Regionalverbandsfraktion verabschiedet Theresia Riedmaier.

Veröffentlicht am 15.09.2017 in Kommunales

Verabschiedung Theresia Riedmaier; v. l. Matthias Baaß, Theresia Riedmaier, Helmut Beck, Michael Kissel, stv. Fr.-Vors.

Südpfälzer Landrätin geht nach 20 Jahren in den regionalpolitischen Ruhestand.

Im Jahr 1997, also vor nun 20 Jahren, wurde Theresia Riedmeier zur ersten Landrätin des Kreises Südliche Weinstraße gewählt und seit diesem Datum ist Theresia Riedmaier auch auf der regionalpolitischen Bühne daheim. Zuerst in der Planungsgemeinschaft Südpfalz, dann nach deren Zusammenschluss mit dem gleichnamigen Verband Vorderpfalz in der Planungsgemeinschaft Rheinpfalz und seit Gründung des Verbandes Region Rhein-Neckar durch Staatsvertrag zwischen den Ländern Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz als Mitglied der SPD-Fraktion der Verbandsversammlung.

Nun tritt die beliebte Landrätin auf eigenen Wunsch mit Ablauf des Monates September in den Ruhestand ein mit der Folge, dass Theresia Riedmaier als sog. “geborenes” Mitglied auch aus den Gremien der Metropolregion und damit auch aus der SPD-Regionalverbandsfraktion ausscheidet. Die Verabschiedung aus dem Kreis ihrer Fraktionskolleginnen und Fraktionskollegen erfolgte im Rahmen einer Fraktionssitzung im Rathaus der pfälzischen Kreisstadt Bad Dürkheim. Fraktionsvorsitzender Matthias Baaß bedankte sich bei Theresia Riedmaier ganz herzlich für die über 20 Jahre gezeigte Solidarität und bedauerte das leider zwangsläufige Ausscheiden als Folge des Eintritts in den Ruhestand.

In ihren Abschiedsworten betonte Theresia Riedmaier, dass das Amt als Landrätin ihr manches Mal leider nicht mehr Zeit für die Mitarbeit in der SPD-Fraktion gelassen habe. “Ich werde die freundschaftliche Verbundenheit in der Fraktionsrunde vermissen”, so Theresia Riedmaier, die sich auch insbesondere auch bei Fraktionsgeschäftsführer Helmut Beck ganz herzlich für dessen unermüdliche und erfolgreiche Arbeit bedankte. Zum Abschied mahnte Theresia Riedmaier die Mitgliedschaft im Vorstand des Vereins „Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar (ZMRN)“ an, wo nun durch ihr Ausscheiden ein Platz frei werden wird.

 

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