Herzlich willkommen!

Auf diesen Seiten erfahren Sie alles Wichtige über die SPD in unserem Unterbezirk. Er umfasst die Städte Ludwigshafen, Frankenthal und Speyer sowie den gesamten Rhein-Pfalz-Kreis. Informieren Sie sich hier über Aktuelles, Termine und Veranstaltungen, aber auch über die Menschen, die sich im Unterbezirk Vorderpfalz für sozialdemokratische Politik einsetzen. Zum Grußwort unserer Unterbezirksvorsitzenden Stefanie Seiler kommen Sie hier. Eine Übersicht über den gesamten Unterbezirk mit seinen Ortsvereinen erhalten Sie hier. Viel Vergnügen beim Surfen auf unseren Seiten!

 

05.07.2020 in Arbeit

AfA-Sprecher Holger Scharff: »Mindestlohn muss sofort auf 12.50 € steigen!«

 

»Wer glaubt, dass die Preise nach unten gehen, der dürfte sich gewaltig täuschen, die Preise werden sicherlich in den nächsten Wochen und Monaten steigen«, so der Unterbezirksvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD, Holger Scharff.

30.05.2020 in Sozialpolitik

Unterbezirksvorsitzende der AG 60plus der SPD Vorderpfalz, Ingrid Reske: »CDU will die Grundrente blockieren!«

 

»Die CDU stellt sich mal wieder gegen die Grundrente, und dies, obwohl sie im Koalitionsvertrag steht und nach Angaben von Bundesfinanzminister Olaf Scholz ausreichend finanziert ist«, so die Unterbezirksvorsitzende Vorderpfalz von 60 plus in der SPD, Ingrid Reske.

26.05.2020 in Arbeit

AfA-Sprecher Holger Scharff: »Missstände für Arbeitnehmer*innen in einigen Bereichen müssen beseitigt werden!

 

Zur aktuellen Diskussion über die Arbeitsbedingungen in verschiedenen Bereichen nimmt der AfA-Unterbezirksvorsitzende in der SPD, Holger Scharff, wie folgt Stellung:

»Die Arbeitsbedingungen im Bereich der Fleischindustrie, aber auch bei den überwiegend ausländischen Arbeitskräften im Bereich der Erntehelfer*innen, müssen dringend verbessert werden. Die schlechten Zustände sind seit Jahren bekannt, immer wieder wird darüber gesprochen, aber es passiert nichts bei den Verbesserungen, obwohl einiges in der Vergangenheit beschlossen wurde. Vieles ist nicht erlaubt, es wird aber trotzdem gemacht«, so der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA), Holger Scharff.

20.12.2019 in Arbeit

Holger Scharff als Unterbezirksvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD wiedergewählt

 

Auf einer gut besuchten Unterbezirkskonferenz der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Vorderpfalz wurde der bisherige Vorsitzende Holger Scharff einstimmig in seinem Amt bestätigt.

In seinem Bericht ging Holger Scharff auf die aktuellen Themen wie Grundrente, Fragen zur Umweltpolitik und die immer wieder aufkeimende Diskussion über den Mindestlohn ein. Hier fordert die AfA immer wieder mit Nachdruck mehr Kontrollen bei den Arbeitgebern und härtere Strafen für Arbeitgeber, die den Mindestlohn wie auch immer umgehen.

17.12.2019 in Sozialpolitik

Holger Scharff: »Bundesbahn nimmt die Probleme von mobilitäts-eingeschränkten Menschen nicht ernst.«

 

Zur aktuellen Diskussion über die defekten Fahrstühle bei der Deutschen Bundesbahn nimmt der Sprecher von Selbst Aktiv in der SPD Holger Scharff wie folgt Stellung:

»Das Verhalten der Deutschen Bundesbahn bei der Beseitigung von Mängeln an Aufzügen am Ludwigshafener Bahnhof Mitte ist einfach nur noch skandalös«, so der sozialpolitische Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion und Sprecher der SPD-Arbeitsgemeinschaft  SelbstAktiv, Holger Scharff.

Aktuelle Termine

Alle Termine öffnen.

06.10.2020, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr
Corona – Herausforderungen an die Gesundheits- und Arbeitsmarktpolitik.
Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Staatsministerin des Landes Rheinland-Pfalz für Gesundheit, Soziales und Arbeit, …


Zum gesamten Kalender ...

Interessante Links

Es gibt so viel rassistischen Müll im Internet! An jeder Ecke stößt man darauf. Es wird Zeit für einen Reinigungsdienst, der mit Fake-News, rechtem Propagandamüll und ewiggestrigem Ideologiestaub aufräumt. Bis es soweit ist, hat der Volksverpetzer einstweilen die verdienstvolle Aufgabe übernommen, den Müll wenigstens kenntlich zu machen.

Vertreten nicht immer unsere Meinung, meistens sogar nicht, sind aber intelligent und streitbar und immer wert zu lesen: Die Nachdenkseiten, herausgegeben von Albrecht Müller.

Sozialdemokratie und studentische Verbindungen – ja geht denn das zusammen? Für viele von uns sind die Korporationen ein rotes Tuch – zum Teil zu Recht. Dennoch gab und gibt es auch in der SPD eine ganze Reihe zum Teil recht bekannter Genossen, die Mitglieder in Studentenverbindungen waren oder sind, angefangen mit Ferdinand Lassalle. Vor einiger Zeit hat sich nun eine Arbeitsgemeinschaft korporierter Sozialdemokratinnen (!) und Sozialdemokraten gegründet, der Lassalle-Kreis, der für Verständigung und Aufklärung sorgen will – bei Verbindungen und in der Partei. Sicherlich nicht jedermanns Sache, aber zumindest ein interessantes Experiment.

Wir sind eine Partei, die auf einer wissenschaftlich begründeten Weltanschauung fußt, wir sind eine Programmpartei, wir sind eine Partei mit 150 Jahren Geschichte und wir sind eine Partei, die sich die politische Bildung ihrer Mitglieder, aber auch jedes mündigen Bürgers auf ihre Fahnen geschrieben hat. Es sei daher hier noch auf eine weitere Institution hingewiesen, die uns bei unserer politischen Bildungsarbeit seit langem begleitet und unterstützt: die traditionsreiche Friedrich-Ebert-Stiftung mit ihren zahlreichen Veranstaltungen, Veröffentlichungen, Stipendien, einer Bibliothek und dem Archiv der sozialen Demokratie.

Historisches: Organisationen der Arbeiterbewegung

Zur SPD gehörte einst, wenn auch nicht organisatorisch, so doch ideell und personell verbunden, ein ganzes Bündel von Massenorganisationen – Bestandteile der Arbeiterbewegung, die der Masse der Werktätigen das ermöglichen sollten, was dem Einzelnen nicht möglich war. Vom Ich zum Wir! Ein anderer Beweggrund war, den bürgerlich geprägten Vereinen proletarische Organisationen entgegenzustellen.

Besonders deutlich wird das zum Beispiel bei dem „Touristenverein Die Naturfreunde“, dessen erste zarte Keime sich schon seit 1895 erhoben. Die Naturfreunde verstehen sich immer noch ausdreücklich als ein politischer Freizeitverband sowie ein Gegengewicht zum bürgerlichen Deutschen Jugendherbergswerk und bieten entsprechende Bildungsveranstaltungen in ihren etwa 400 Naturfreundehäusern.

Als „Selbsthilfe der Arbeiterschaft“ hat Friedrich Ebert einmal die am 13. Dezember 1919 von Marie Juchacz, SPD-Abgeordnete der NAtionalversammlung, gegründete Arbeiterwohlfahrt bezeichnet. Heute ist sie einer der sechs großen Wohlfahrtsverbände in Deutschland und betreibt Heime aller Art, Auskunfts- und Beratungsstellen, Altenclubs, Selbsthilfegruppen und vieles mehr.

Ebenso ein Teil der Arbeiterbewegung war ursprünglich der Arbeiter-Samariter-Bund. Seine Keimzelle lag in Erkner bei Berlin. Nach einem Unfall, bei dem mehrere Arbeiter verunglückten, beschlossen sechs Berliner Zimmerleute, einen kostenlosen Erste-Hilfe-Kurs für Arbeiter zu organisieren. Heute ist der ASB eine der großen Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen in Deutschland und ist mit zahlreichen Schwesterorganisationen in den meisten europäischen Ländern international verbunden.

Neben diesen drei herausragenden Beispielen gab es im Umfeld der SPD und der mit ihr verbündeten Gewerkschaften – vor der Nazizeit im ADGB, heute im DGB – eine vielfältige Vereinswelt an Arbeiterchören, Arbeiter-Sportvereinen, Bildungsvereinen, Baugenossenschaften und so weiter, die 1933 völlig zerstört worden und nach dem Krieg kaum noch wiederbelebt wurde.

Eine Ausnahme ist das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, Kampfverband für Republik, Demokratie und Grundrechte, gegründet 1924! Ins Leben gerufen wurde das Reichsbanner als republikanisch-demokratisches Gegengewicht zu den links- und rechtsradikalen Frontkämpferbünden „Roter Frontkämpferbund“ (KPD-nah), „Stahlhelm“ (DNVP-nah) sowie der zum NSDAP-Organisationsbestand gehörenden SA. Die Gründer des Reichsbanners kamen aus den drei uneingeschränkt staatstragenden Parteien der Weimarer Koalition, der linksliberalen Deutschen Demokratischen Partei (DDP), dem katholischen Zentrum (Z) sowie vor allem und mit starkem Übergewicht der SPD. 1933 umgehend von den Nationalsozialisten verboten und aufgelöst, wurde das Reichsbanner 1953 wiedergegründet und existiert heute als Organisation der politischen Bildung sowie als Traditionsträger des alten Reichsbanners von vor 1933.