Ingrid Reske als Vorsitzende der SPD AG 60plus in der Vorderpfalz wiedergewählt.

Veröffentlicht am 11.05.2015 in Demografische Entwicklung

V.l.: Alexander von Rettberg, Heike Scharfenberger, Martin Wegner, Ingrid Reske.

Bei den Wahlen am 5. Mai 2015 wurden Ingrid Reske als Vorsitzende und Walter Weddig als Stellvertreter wiedergewählt. Schriftführer ist Karl-Heinz Geier.
Als Beisitzer wurden gewählt: Barbara Baur, Heinrich Baur, Peter Eisenberg, Waltraud Federkiel, Wolfgang Frey, Irene Heiler, Gertrud Klos, Monika Knaul, Paul Ludwig, Wolfgang Müller, Inge Pusch, Rudolf Schmid, Heinz Wagenblatt und Hans-Joachim Weinmann. –
(AG 60plus)

Bei der Mitgliederversammlung konnte die Vorsitzende Ingrid Reske zahlreiche Mitglieder und Gäste begrüßen. 


Durch die Konferenz führte der Unterbezirksvorsitzende Martin Wegner. In seinem Grußwort beschrieb Holger Scharff, der die Ortsvorsteherin Anke Simon vertrat, die momentane Situation von Mundenheim, dem Stadtteil von Ludwigshafen, in dem die Konferenz stattfand.


Die Grüße des Landesverbandes und des Regionalverbandes von 60plus sowie die Grüße des Regionalverbandsvorsitzenden Alexander Schweitzer überbrachte der Vorsitzende des Regionalverbandes von 60plus, Alexander von Rettberg. Er beschrieb die vielfältigen Aufgaben, die die Mitglieder der AG 60plus bewältigen.


In ihrem Rechenschaftsbericht beschrieb Ingrid Reske die Themen der letzten  2 Jahre, mit denen sich der Vorstand beschäftigt hat: Europa, Rente, Pflege sowie die Wahlen zum Bundestag, dem Landtag, sowie zu den Kommunalparlamenten.


Heike Scharfenberger (MdL) betonte in ihren Vortrag „Gut leben im Alter“ die Probleme des Demographiewandels und welche Konsequenzen der Landtag und die Landesregierung daraus gezogen haben. Die zum Glück immer älter werdende  Gesellschaft brauche zum Beispiel vielfältige neue Wohnformen mit oder ohne Betreuung.

 

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Historisches: Organisationen der Arbeiterbewegung

Zur SPD gehörte einst, wenn auch nicht organisatorisch, so doch ideell und personell verbunden, ein ganzes Bündel von Massenorganisationen – Bestandteile der Arbeiterbewegung, die der Masse der Werktätigen das ermöglichen sollten, was dem Einzelnen nicht möglich war. Vom Ich zum Wir! Ein anderer Beweggrund war, den bürgerlich geprägten Vereinen proletarische Organisationen entgegenzustellen.

Besonders deutlich wird das zum Beispiel bei dem „Touristenverein Die Naturfreunde“, dessen erste zarte Keime sich schon seit 1895 erhoben. Die Naturfreunde verstehen sich immer noch ausdreücklich als ein politischer Freizeitverband sowie ein Gegengewicht zum bürgerlichen Deutschen Jugendherbergswerk und bieten entsprechende Bildungsveranstaltungen in ihren etwa 400 Naturfreundehäusern.

Als „Selbsthilfe der Arbeiterschaft“ hat Friedrich Ebert einmal die am 13. Dezember 1919 von Marie Juchacz, SPD-Abgeordnete der NAtionalversammlung, gegründete Arbeiterwohlfahrt bezeichnet. Heute ist sie einer der sechs großen Wohlfahrtsverbände in Deutschland und betreibt Heime aller Art, Auskunfts- und Beratungsstellen, Altenclubs, Selbsthilfegruppen und vieles mehr.

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