(AFA ) Vorderpfalz – Einstimmige Forderung: - Keine Große Koalition

Veröffentlicht am 27.09.2013 in Allgemein

„Thomas Weiland führt weiterhin die mit Speyer fusionierte Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AFA ) Vorderpfalz – Einstimmige Forderung: - Keine Große Koalition"

Keine „ Große Koalition „ war die einstimmige Auffassung der anwesenden Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Vorderpfalz (AFA). Die AFA Unterbezirkskonferenz Vorderpfalz hat dies einstimmig beschlossen.

Erstmals trafen sich die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD von Speyer und die Mitglieder des alten Unterbezirks Vorderpfalz (Ludwigshafen, Frankenthal und Rhein-Pfalz-Kreis) zur Fusionskonferenz mit Speyer und Neuwahlen. Einstimmig wurde nach kurzer Aussprache die Fusion zum gemeinsamen Unterbezirk Vorderpfalz beschlossen.

Bei den Neuwahlen wurde der bisherige langjährige Vorsitzende Thomas Weiland einstimmig in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt. Als Stellvertreter wurde ebenso einstimmig Ronny Vigna bestätigt und neu einstimmig gewählt als Stellvertreter aus Speyer Karl Heinz Weinmann. Im Amt bestätigt wurde als Schriftführer und Pressesprecher Holger Scharff. Der Vorstand wird ergänzt durch Friedel Becker, Uwe Bentz, Holger Berberich, Michael Hwasta, Jürgen Kofink, Harald Kühner, Frank Meier, Andreas Rennig, Thomas Schuck und Rene Weiß als Beisitzer.

Für die Zukunft beschloss die AFA Unterbezirkskonferenz Vorderpfalz einstimmig, dass die SPD zukünftig auch links der Mitte Mehrheiten suchen muss. Es sollen mit allen Parteien links der Mitte zukünftig Gespräche geführt werden. Die AFA bedauert, dass derzeit die linke Mehrheit im Bundestag nicht genutzt werden kann, weil man vor der Wahl dies unnötig ausgeschlossen hat. Zukünftig soll man ohne Koalitionsaussagen und ohne Ausschlüsse in die Wahlen gehen und anschließend nach Programm und möglichen Mehrheiten entscheiden.

Ebenso einstimmig beschloss die Versammlung, dass es keine weiteren Absenkungen des Rentenbeitrages geben darf.

 

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