Unsere Abgeordneten

Die Abgeordneten aus dem UB Vorderpfalz


 
 

Isabel Mackensen, MdB


MdB Isabel Mackensen

Mitglied des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft

Wahlkreisbüro Speyer:

Gutenbergstraße 11
67346 Speyer
Tel.: 06232-6766866
Fax.: 030-227-76317

Mehr Infos über Isabel Mackensen: Homepage

 


Doris Barnett, MdB

Doris Barnett, MdB

Wahlkreisbüro:
Maxstraße 65
67059 Ludwigshafen
Telefon: (06 21) 51 80 16
Telefax: (06 21) 51 33 40
e-mail: doris.barnett.wk@bundestag.de

Berlin, Postanschrift:
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Berlin, Besucheranschrift:
Paul-Löbe-Haus
Zimmer 5.645
Telefon: (0 30) 2 27 - 7 20 72
Telefax: (0 30) 2 27 - 7 60 72
e-mail: doris.barnett@bundestag.de

Mehr Infos von Doris Barnett: Homepage

 

 


 

 

 

Anke Simon, MdL

Bürgerbüro Ludwigshafen:
Oberstraße 15a
67065 Ludwighafen
Telefon: 0621 57 25 13 30
Telefax: 0621 57 25 13 20
E-Mail: wk-buero@anke-simon-spd.de

Büro in Mainz:
Kaiser-Friedrich-Straße 3
55116 Mainz
Telefon: 06131 208-3434
Telefax: 06131 208-4434
E-Mail: anke.simon@spd.landtag.rlp.de

Mehr Infos zu Anke Simon: Homepage

 

 


 

 

 

Martin Haller, MdL

Bürgerbüro Frankenthal:
Speyerer Str. 50 (1.OG)
67227 Frankenthal
Telefon: 0 62 33 / 29 89 26
Telefax: 0 62 33 / 29 89 26

Büro in Mainz:
Kaiser-Friedrich-Straße
55116 Mainz
Telefon: 0 61 31 / 20 83 141
Telefax: 0 61 31 / 20 84 141

Mehr Infos zu Martin Haller: Homepage

 

 


 

 

 

Heike Scharfenberger, MdL

Bürgerbüro Ludwigshafen:
Maxstraße 65 
67059 Ludwighafen 
Telefon: 0621 14 62 29 34 
Telefax: 0621 62 36 35

Büro in Mainz:
Kaiser-Friedrich-Straße 3
55116 Mainz
Telefon: 06131 / 208 - 3235
Telefax: 06131 208-4235
E-Mail: heike.scharfenberger (at) spd.landtag.rlp.de

Mehr Infos zu Heike Scharfenberger: Homepage

 

 


 

 

 

Unser Kandidat für die Vorderpfalz

Christian Schreider heißt er, den Wahlkreis Ludwigshafen-Frankenthal gewinnen will er und sich in Berlin für unsere Region einsetzen. Geben  Sie ihm am 26. September 2021 Ihr Vertrauen und Ihre Erststimme – und damit Olaf Scholz Kanzler werden kann, geben Sie der SPD Ihre Zweitstimme.

Historisches: Organisationen der Arbeiterbewegung

Zur SPD gehörte einst, wenn auch nicht organisatorisch, so doch ideell und personell verbunden, ein ganzes Bündel von Massenorganisationen – Bestandteile der Arbeiterbewegung, die der Masse der Werktätigen das ermöglichen sollten, was dem Einzelnen nicht möglich war. Vom Ich zum Wir! Ein anderer Beweggrund war, den bürgerlich geprägten Vereinen proletarische Organisationen entgegenzustellen.

Besonders deutlich wird das zum Beispiel bei dem „Touristenverein Die Naturfreunde“, dessen erste zarte Keime sich schon seit 1895 erhoben. Die Naturfreunde verstehen sich immer noch ausdreücklich als ein politischer Freizeitverband sowie ein Gegengewicht zum bürgerlichen Deutschen Jugendherbergswerk und bieten entsprechende Bildungsveranstaltungen in ihren etwa 400 Naturfreundehäusern.

Als „Selbsthilfe der Arbeiterschaft“ hat Friedrich Ebert einmal die am 13. Dezember 1919 von Marie Juchacz, SPD-Abgeordnete der NAtionalversammlung, gegründete Arbeiterwohlfahrt bezeichnet. Heute ist sie einer der sechs großen Wohlfahrtsverbände in Deutschland und betreibt Heime aller Art, Auskunfts- und Beratungsstellen, Altenclubs, Selbsthilfegruppen und vieles mehr.

Ebenso ein Teil der Arbeiterbewegung war ursprünglich der Arbeiter-Samariter-Bund. Seine Keimzelle lag in Erkner bei Berlin. Nach einem Unfall, bei dem mehrere Arbeiter verunglückten, beschlossen sechs Berliner Zimmerleute, einen kostenlosen Erste-Hilfe-Kurs für Arbeiter zu organisieren. Heute ist der ASB eine der großen Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen in Deutschland und ist mit zahlreichen Schwesterorganisationen in den meisten europäischen Ländern international verbunden.

Neben diesen drei herausragenden Beispielen gab es im Umfeld der SPD und der mit ihr verbündeten Gewerkschaften – vor der Nazizeit im ADGB, heute im DGB – eine vielfältige Vereinswelt an Arbeiterchören, Arbeiter-Sportvereinen, Bildungsvereinen, Baugenossenschaften und so weiter, die 1933 völlig zerstört worden und nach dem Krieg kaum noch wiederbelebt wurde.

Eine Ausnahme ist das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, Kampfverband für Republik, Demokratie und Grundrechte, gegründet 1924! Ins Leben gerufen wurde das Reichsbanner als republikanisch-demokratisches Gegengewicht zu den links- und rechtsradikalen Frontkämpferbünden „Roter Frontkämpferbund“ (KPD-nah), „Stahlhelm“ (DNVP-nah) sowie der zum NSDAP-Organisationsbestand gehörenden SA. Die Gründer des Reichsbanners kamen aus den drei uneingeschränkt staatstragenden Parteien der Weimarer Koalition, der linksliberalen Deutschen Demokratischen Partei (DDP), dem katholischen Zentrum (Z) sowie vor allem und mit starkem Übergewicht der SPD. 1933 umgehend von den Nationalsozialisten verboten und aufgelöst, wurde das Reichsbanner 1953 wiedergegründet und existiert heute als Organisation der politischen Bildung sowie als Traditionsträger des alten Reichsbanners von vor 1933.